Forum Eintracht Frankfurt Fan-Club Bockenheim 1977

#256

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 04.07.2008 15:41
von Petra • 456 Beiträge

Was zum Henker erlauben sie sich???

Bitte schließe nicht immer von Dir auf andere!!!!!!!
Ach, ich vergass das Umschaufeln Deiner Dollars ist ja
schon Schwerarbeit für Dich.

Ich als einfaches Mitglied so zu sagen Fußvolk, fordere unverzüglich Mama 2006 als Regierungsvertreterin auf, dich mal so richtig
in die Spur zu weisen.

Das bekommst Du auf jeden Fall schon mal von mir:

:pfanne:

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#257

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 04.07.2008 22:22
von Der Henker (gelöscht)
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Oh, Du bedenkst mich mal mit etwas anderem als immer nur dem hier:

:nudelholz:

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#258

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 21.07.2008 14:48
von Petra • 456 Beiträge

Was ist hier eigentlich los?

Sind denn nun alle "Helden der Arbeit" in Urlaub, oder Sommerschlaf?

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#259

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 21.07.2008 19:01
von Der Henker (gelöscht)
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Och Petra, wir sind gerade bei etwas, was Dir nicht so ganz geläufig ist. Aber vielleicht hast Du diesen Begriff irgendwann einmal von Deinen Bekannten gehört. Wir sind nämlich


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#260

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 22.07.2008 09:35
von Petra • 456 Beiträge

Dieses Wort klingt sehr fremd. Kannst Du mir erklären welche Art
von Mensch das macht und was Mensch davon hat??

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#261

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 22.07.2008 14:26
von Petra • 456 Beiträge

Lieben Dank für die überaus ausführliche Aufklärung.
Was wäre das Leben ohne Wikipedia und gute Seelen die
einem auf die Sprünge helfen.
Nun, weiß ich aber endlich die Bedeutung des eigenartigen Wortes. ::))
Aber ob ich das mag, darüber muss ich noch mind. 20 Jahre nachdenken.

:absturz:

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#262

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 22.07.2008 16:38
von SGE MAX • 1.397 Beiträge

Hier noch einmal eine andere Erklärung:



Als Arbeit bezeichnen Politiker und Kapitalisten eine lästige Unterbrechung der Freizeit. Man lebt von Montag Morgen bis Freitag Nachmittag dafür und fürchtet sich von Freitag Nachmittag bis Montag Morgen davor. Keiner mag es, aber jeder will es haben. Wer es erst einmal hat, wird sich sehr schnell wundern und möchte es gerne wieder loswerden. Vgl. hierzu auch Klingeltöne.

A-beit ist der Bruder von B-beit. Falls man den Aussagen von Germanistikstudenten Glauben schenken darf gibt es noch einen abtrünnigen Bruder der sich als c- bit ausgibt um nicht erkannt zu werden und als Fachmesse durch Deutschland tourt. Alle drei zählen zu der Großfamilie "Mega- Byte".

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Fehl- und Felddefinition
2 Vorteile der Arbeit
3 Nachteile der Arbeit
4 Teufelskreis
5 Arbeit und Computer
6 Arbeit und Sport
7 Alternativen zur Arbeit
8 Zukunft der Arbeit
9 Die News
10 Siehe auch
11 Weblinks


[bearbeiten] Fehl- und Felddefinition
Oft wird angenommen, durch Arbeit könne man Geld verdienen oder sogar reich werden, wenn man nur genug arbeitet. Tatsache ist hingegen, dass man mit viel Arbeit nur andere Menschen bereichert, die bereits viel Geld haben, und dass statt Arbeit lediglich besagtes Geld in die Sache gesteckt wird, an der man arbeitet.

Faktum: Durch eigene Arbeit ist noch niemand reich geworden.

Vielmehr muss man für die Akkumulation von Reichtum andere für sich arbeiten lassen. Hat man sich dann durch die Arbeit Anderer ordentlich bereichert, bekommt man im Fernsehen einen riesigen Blumenstrauß aufgedrückt, der den Steuerzahler mindestens 500 Euro kostet, und wird von Vertretern der Politik voller Anerkennung als Leistungsträger bezeichnet. Dieser zutreffende, akkurate Begriff kommt daher, weil andere Menschen für einen durch eigene Leistung den Reichtum zusammengetragen haben.

Eine gute Dokumention über Leistungsträger und die Freude, die es macht, für diese Reichtum zusammenzutragen, hat der Autor Günter Wallraff 1985 in seinem Buch Ganz Oben dokumentiert.

Wie bei jeder Regel gibt es auch Ausnahmen. So gibt es Arbeitnehmer, die durch Arbeit reich werden und ein tolles Leben führen können. Aber meistens werden sie dann später doch noch erwischt und müssen alles zurückzahlen oder sogar in den Knast. Das Geld kann den Arbeitern auch indirekt wieder genommen werden. So ist in Italien ein Fall bekannt, in dem ein Jugendlicher 1500 Euro bezahlen musste, weil er drei Bier getrunken hatte und sich dann hinters Steuer gesetzt hat. Diese Summe entspricht einem Monatslohn.

[bearbeiten] Vorteile der Arbeit
Hier sind die Experten noch im Streit miteinander, ob es denn überhaupt welche gibt und welcher Art diese gegebenenfalls sind. Manche behaupten, dass Arbeit froh, glücklich, frei und reich mache, doch diese Position konnte von offizieller Seite bisher nicht bestätigt werden.

Nur durch den korrekten Wechsel des Blickwinkels ist es noch möglich, der Arbeit einen unabdingbaren Vorteil zuzusprechen: "Arbeit ist etwas Wunderbares, da könnt' ich stundenlang zusehen."

[bearbeiten] Nachteile der Arbeit
Durch Arbeit können schwere Gesundheitsschäden jeglicher Art ausgelöst werden. Je nach Tätigkeit unterscheiden sich die Schäden natürlich. Unabhängig von der jeweiligen Arbeitstätigkeit konnten aber übereinstimmend folgende psychischen Schäden festgestellt werden:

1 schlechte Laune, besonders häufig am Montag 2 Gereiztheit, besonders häufig am Montag 3 Depressionen, besonders häufig am Montag 4 Nervenzusammenbruch - Häufigkeit unabhängig vom Wochentag 5 Suizidversuche - besonders häufig am Sonntag Abend (außerhalb der Arbeitszeit) 6 Man ist dem Chef/der Chefin hilflos ausgeliefert. 7 Man ist immer wehrlos auch keine ruhe vor lästigen Kunden, Meistern und allgemein Vorgesetzten! 8 Arbeit zieht Arbeit nach sich 9 Arbeit macht Müde

Fazit: Liegt einem die eigene Gesundheit am Herzen, ist Arbeit vorsichtshalber zu meiden. Ein positiver Einfluss auf die Gesundheit konnte bisher nicht festgestellt werden. Je weniger man im Leben arbeitet, desto länger lebt man.

[bearbeiten] Teufelskreis
Es gab Gerüchte in der JVA Giessen das Arbeit frei macht, doch schon nachdem manche Gefangene dies gegenüber den Wärtern erwähnten wurden sie wegen natinalsoziallistischer Mundpropaganda zu längerer Haft verurteilt.

[bearbeiten] Arbeit und Computer
Arbeit hat viele Gemeinsamkeiten mit dem Computer. So haben beide mehr Probleme geschaffen als sie lösen konnten. Auch hat Arbeit den Computer überhaupt erst erschaffen, einzig zu dem Zweck, dass der Computer wiederum einem jede Menge neue Arbeit beschert.

Erzeugt man also mittels Arbeit eine große Menge neuer Computer, so erhält man gleichzeitig eine große Menge neuer Arbeit. Mit diesem kraftvollen Prinzip lässt sich jede Arbeitslosenquote gegen 0% fahren.

Leider hat die Politik den Nutzen dieses Konzeptes bisher nicht erkannt. Ein Grund dafür könnte sein, dass es zuviel Arbeit erfordert, sich mit diesem Prinzip auseinanderzusetzen. Vielleicht könnte ja ein Computer helfen, den Aufwand des Durchdenkens des Prinzipes zu minimieren.

[bearbeiten] Arbeit und Sport
Arbeit hat Gemeinsamkeiten mit dem Sport. So gelangt man beim Betreiben von Arbeit oder Sport schnell an die Grenzen körperlicher Kräfte.

Bei längerem und kontinuierlichen Betreiben von Sport tritt eine Steigerung der körperlichen Fitness und damit einhergehend auch ein Zuwachs von Wohlbefinden auf. Hier liegt auch der fundamentale Unterschied zur Arbeit. Dort konnte bei längerer Ausführung bislang nur der Abbau des physischen und psychischen Habitus festgestellt werden.

[bearbeiten] Alternativen zur Arbeit
Dass Arbeit schädlich ist, hat auch das Staatswesen bereits erkannt. Um die Gesundheit seiner Bürger zu schützen, hat der Staat darum eine Alternative zur Arbeit geschaffen, und zwar das Beamtentum. Leider sind die Plätze in dieser Alternativeinrichtung ebenso begrenzt wie kostspielig, so dass nicht jeder daran teilnehmen kann. Als Ausgleich für die Benachteiligten wurden das Arbeitslosengeld und Hartz IV entwickelt.

Es gibt jedoch Personen, die die Alternativ-Angebote des Staat ablehnen, weil sie die Entschlossenheit des Staates bei der Bekämpfung von Arbeit nicht glaubwürdig genug finden. Für diese Personen haben sich im Laufe der Zeit einige nicht-staatliche Angebote etabliert, wobei die beliebtesten sind:

Verbesserung des Kontostandes durch geeignete Online-Maßnahmen
Verbesserung des Kontostandes durch nächtlichen Gang zur Bank unter Mitnahme geeigneter Mittel wie Brennschneidegeräte oder Presslufthammer
Verbesserung des Kontostandes durch mittäglichen Gang zur Bank unter Mitnahme geeigneter Mittel wie Raketenwerfer oder Panzer
Erstellung oder Vertrieb von Drogen
Teilnahme am Terrorismus
Versicherungsbetrug
Politiker werden (was eigentlich kein eigenständiger Punkt ist, da er Punkt 5 sowie Punkt 6 zu sehr ähnelt)



[bearbeiten] Zukunft der Arbeit
Innovative empirische Grundlagenforschung hat ergeben, dass Arbeit mit dem Zweck von reich werden für den Arbeitenden keine Zukunft hat.
Arbeit kann jedoch dann empfohlen werden, wenn das Ziel das Sammeln von grenzwertigen Erfahrungen ist, was durch eine preiswerte Alternative zu den überteuerten Drogen ist. Auch als Grundvorbereitung für den nächstes Survival-Kurs kann Arbeit durchaus empfohlen werden.




[bearbeiten] Die News
Nach dem neusten Stand einer Umfrage, welche im Raum Lüverstadt bis Bienerweide durchgeführt wurde, ist der Traumjob vieler Jugendlicher gleichbleibend: Arbeitsloser/ Arbeitslose. Lehrer der allgemeinen "Schule" ( Frühzuchtanstalt verbunden mit dem Psychologischen Erziehungszentrum Balmberg) sind verzweifelt. Viele Psychologen sind der Meinung, Sendungen wie "Spongebob Schwammkopf" oder "The Simpsons" hätten viele Jugendliche verrückt gemacht. Die Schüler wurden teilweise in Entzugskliniken gesteckt, um sie von sämtlichen Soaps geistig zu "befreien" wie Sir Michael W. W. Gallaree zu verstehen gab. "Arbeit liegt nicht im Trend, ist out.", meinte Lisa B. auf einem Umfragebogen der Gucci-iq Verleihung. Und damit hat sie wohl recht, wer steht schon auf Arbeit???



ich bin übrigens auch gerade auf der arbeit(ferienjob) und schaff mich tod

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#263

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 22.07.2008 19:59
von Mr.Jacky • 403 Beiträge

Da scheint einer nichts zu tun zu haben.
Das heraus zu suchen ist zwar auch Arbeit,aber die war mit Sicherheit nicht gemeint;))
In diesem Sinne

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#264

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 22.07.2008 20:41
von SGE MAX • 1.397 Beiträge

och nja war kein problem es gibt die seite stupipedia.org was fast wie wikipedia ist nja aber nur fast^^

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#265

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 22.07.2008 21:55
von Klaus • 1.045 Beiträge

der golfball mus ziemlich hart gewesen sein,gibts noch hoffnung???

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#266

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 23.07.2008 07:50
von Mr.Jacky • 403 Beiträge

WER IST HIER ALT ;))

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#267

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 06.08.2008 11:18
von Der Henker (gelöscht)
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Könnte mal jemand den Nordweststadtadler aus seinem Zelt an der Louisa rauszerren? Seitdem der sich am Sonntagfrüh vom Tresen verdrückt hat hört und sieht man nichts mehr von ihm.

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#268

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 06.08.2008 13:11
von Trimonium • Besucher | 153 Beiträge

Ich fahre heute Abend mit der S-Bahn aus Neu-Isenburg dort vorbei.

Falls ich noch ein Zelt dort stehen sehe, kann ich ja mal vorsichtig anklopfen..

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#269

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 19.09.2008 13:21
von Der Henker (gelöscht)
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Der Nordweststadtadler ist wohl gerade (körperlich) auf der Arbeit. Aber schaffen tut er augenscheinlich nix, er hängt den ganzen Tag nur im Forum rum. Und während der kurzen Unterbrechungen seiner Besuche wird er wohl auch weniger am Schreibtisch tätig sein als seine bayerischen Chefin anzuhimmeln.

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#270

RE: Helden der Arbeit (oder so ähnlich ...)

in Gruft 19.09.2008 17:58
von Nordweststadtadler • 588 Beiträge

Zitat von Der Henker
Der Nordweststadtadler ist wohl gerade (körperlich) auf der Arbeit. Aber schaffen tut er augenscheinlich nix, er hängt den ganzen Tag nur im Forum rum. Und während der kurzen Unterbrechungen seiner Besuche wird er wohl auch weniger am Schreibtisch tätig sein als seine bayerischen Chefin anzuhimmeln.



frechheit, ich muss den ganzen tag schwer schaffen. das internet ist nur im hintergrund an, das ist nun mal so bei v.i.p. und nein ich himmel meine chefin nicht an und habe diese bauerntante noch nie angehimmelt aber vielleicht wäre sie für dich. :indieeier:

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